Lokale Partnerschaften für Demokratie

Für ein vielfältiges, gewaltfreies und demokratisches Mit­­einander.

In Altona

Die Lawaetz-Stiftung wurde vom Bezirksamt Altona im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ als Koordinierungs- und Fachstelle für die Partnerschaft für Demokratie und Vielfalt in Altona beauftragt.

Die Ziele für die „Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Altona“ sind:

  • Förderung des demokratischen Zusammenlebens im Bezirk Altona.
  • Unterstützung der Zivilgesellschaft und Stärkung der Zivilcourage durch Maßnahmen zum interkulturellen Lernen, zur antirassistischen Bildung und des interreligiösen Dialoges sowie der Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen.
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements durch Angebote zur aktiven Beteiligung und Teilhabe der Bürger*innen, unter anderem durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und Organisationen.

Es stehen finanzielle Förderungsmöglichkeiten aus dem Bundesprogramm zur Durchführung von kulturellen, bildungsorientierten und stadtteilbezogenen Veranstaltungen zur Verfügung.

Kontakt: Marjaan Mandeh-Garian

In Harburg

Die Lawaetz-Stiftung wurde vom Bezirksamt Harburg im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit als Fach- und Koordinierungsstelle für die lokalen Partnerschaften in Harburg beauftragt.

In diesem Programm stehen für vielfältige Projekte jährlich 25.000 Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung, die die demokratische Bürgergesellschaft stärken und rechtsextremistische Bestrebungen bekämpfen.

Projektziele sind hier:

  • Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft durch  Demokratie- und Toleranzerziehung
  • Unterstützung der Zivilgesellschaft und Stärkung der Zivilcourage durch Maßnahmen zum interkulturellen Lernen, zur antirassistischen Bildung und interreligiösen Dialoges sowie der Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen.
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements durch Angebote zur aktiven Beteiligung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger, unter anderem durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und Organisationen.

Themenfelder in Harburg sind

  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Islamistische Orientierungen und Handlungen
  • Integration und Anerkennung von Flüchtlingen

Kontakt:

Karin Robben

Rissen und Sülldorf

Die Lawaetz-Stiftung wurde vom Bezirksamt Altona im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben! Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ als Koordinierungs- und Fachstelle für die Partnerschaft für Demokratie und Vielfalt in Rissen und Sülldorf beauftragt.

Die Ziele für die „Partnerschaften für Demokratie und Vielfalt Rissen und Sülldorf“ sind:

  • Förderung des demokratischen Zusammenlebens in Rissen und Sülldorf.
  • Unterstützung der Zivilgesellschaft und Stärkung der Zivilcourage durch Maßnahmen zum interkulturellen Lernen, zur antirassistischen Bildung und des interreligiösen Dialoges sowie der Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen.
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements durch Angebote zur aktiven Beteiligung und Teilhabe der Bürger*innen, unter anderem durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und Organisationen.

Es stehen finanzielle Förderungsmöglichkeiten aus dem Bundesprogramm zur Durchführung von kulturellen, bildungsorientierten und stadtteilbezogenen Veransaltungen zur Verfügung.

Kontakt: Marjaan Mandeh-Garian

In Süderelbe

Die Lawaetz-Stiftung wurde vom Bezirksamt Harburg im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit als Fach- und Koordinierungsstelle für die lokalen Partnerschaften Süderelbe beauftragt.

In diesem Programm stehen für vielfältige Projekte jährlich 25.000 Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung, die die demokratische Bürgergesellschaft stärken und rechtsextremistische Bestrebungen bekämpfen.

Projektziele sind hier:

  • Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft durch  Demokratie- und Toleranzerziehung
  • Unterstützung der Zivilgesellschaft und Stärkung der Zivilcourage durch Maßnahmen zum interkulturellen Lernen, zur antirassistischen Bildung und interreligiösen Dialoges sowie der Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen.
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements durch Angebote zur aktiven Beteiligung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger, unter anderem durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und Organisationen.

Themenfelder in Harburg sind

  • Aktuelle Formen von Islam-/Muslimfeindlichkeit
  • Rechtsextreme Orientierungen und Handlungen
  • Islamistische Orientierungen und Handlungen
  • Integration und Anerkennung von Flüchtlingen

Kontakt:

Karin Robben

In Wandsbek

Das Bezirksamt Wandsbek hat sich erfolgreich im Bundesprogramm „Demokratie Leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ um eine „Lokale Partnerschaft für Demokratie in Wandsbek“ beworben und die Lawaetz-Stiftung als Fach- und koordinierungsstelle beauftragt

In diesem Programm stehen für vielfältige Projekte jährlich 25.000 Euro über eine Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung, die die demokratische Bürgergesellschaft stärken und rechtsextremistische Bestrebungen bekämpfen.

Die Projektziele sind hierbei

  • die Stärkung der demokratischen Bürgergesellschaft durch Demokratie- und Toleranzerziehung,
  • Unterstützung der Zivilgesellschaft und Stärkung der Zivilcourage durch Maßnahmen zum interkulturellen Lernen, zur antirassistischen Bildung und interreligiösen Dialoges sowie der Bekämpfung rechtsextremistischer Bestrebungen.
  • Stärkung des ehrenamtlichen Engagements durch Angebote zur aktiven Beteiligung und Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger, unter anderem durch die Förderung des Dialogs und der Zusammenarbeit von staatlichen und nichtstaatlichen Institutionen und Organisationen.

Das Hauptziel für das Bezirksamt Wandsbek ist es, die Willkommenskultur zu stärken.

Im Begleitausschuss „Lokale Partnerschaft für Demokratie in Wandsbek“ werden über die Projektmittel entschieden.

Kontakt:

Stefan Rudschinat

E-Mail: Demokratie-leben-wandsbek@lawaetz.de

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