Der „Hamburger Ratschlag“

Der „Hamburger Ratschlag“, ein 2016 gegründeter Zusammenschluss von zivilgesellschaftlichen Organisationen, möchte zur Umsetzung der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung  auf Hamburger Ebene beitragen. Die 2030-Agenda der Vereinten Nationen versucht, geeignete Maßnahmen anzustoßen, die unsere Art zu leben und zu wirtschaften im Sinne der ökologischen, der ökonomischen und der sozialen Nachhaltigkeit

tragfähig gestaltet. Ohne soziale Gerechtigkeit und menschenwürdige Arbeit ergibt Nachhaltigkeit keinen Sinn. Soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt sind eine Bedingung für den Erfolg des ökologischen Umbaus. Die Lawaetz-Stiftung ist Partner des Hamburger Ratschlag und unterstützt ihn in der Vorbereitung und Durchführung der Konferenzen.

Am 23.November 2018 fand im Bürgersaal Wandsbek die 5. Konferenz des Hamburger Ratschlags statt. Schwerpunkt war das Thema soziale Nachhaltigkeit, vor allem unter den Gesichtspunkten Armutsbekämpfung, gute Arbeit und Geschlechtergerechtigkeit. In zwei Arbeitsgruppen wurde die

Umsetzung der Agenda 2030 für Hamburg diskutiert und Forderungen an den Hamburger Senat und die Bürgerschaft erarbeitet. Die abschließende Diskussion fand mit den Bürgerschaftsabgeordneten Dr. Carola Ensslen (DIE LINKE), Christel Nicolaysen (FDP), Jens-Peter Schwieger (SPD) und Wolfhard Ploog (CDU) sowie Michael Gwosdz als Vertretung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN statt.

Einladung fuenfter Hamburger Ratschlag 23-11-2018

Hamburger Ratschlag Forderungen

Kontakt: Dr. Thomas Mirbach

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