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Bau des Integration- und Familienzentrum in St. Georg und zusätzlichen Wohnraum für Auszubildende und andere Jugendliche – Senat beschließt die Umsetzung durch die Lawaetz-Stiftung

RTEmagicC_IFZ_Ansicht_Rostocker_131206_-_Kopie.jpgEs hat lange gedauert! Die Prozesse der Vorklärung waren komplex; es musste vieles bedacht werden. Doch am 4. November war es so weit, der Senat hat den notwendigen Beschluss gefasst.
Wir freuen uns als Bauherrin an der Verwirklichung des in jeder Hinsicht integrativen Projektes IFZ – Integrations- und Familienzentrums in St. Georg mitwirken zu können. Nach der Entscheidung des Senats [siehe Pressemitteilung]steht der Beginn der Baumaßnahmen kurz bevor. Die Lawaetz-Stiftung ist Anfang 2013 vom Bezirksamt Hamburg-Mitte beauftragt worden, in die Projektentwicklung dieses Schlüsselprojektes der integrierten Stadtteilentwicklung im Entwicklungsgebiet St. Georg – Mitte einzusteigen und hat es gemeinsam mit den weiteren Projektpartnern, der ev. Kirchengemeinde St.Georg-Borgfelde und GAWS-Architekten und behördlicherseits der BASFI und der BSU weiter entwickelt.
RTEmagicC_Schorsch_StGeorg_130219__2__kl.jpgDas Projekt sorgt für die langfristige Sicherung des Hauses der Jugend „Schorsch“ unter der Trägerschaft der Kirchengemeinde, das schon allein viele integrative Ansätze in seiner Arbeit vereint (www.schorsch-hamburg.de/) Außerdem entstehen preiswerte Auszubildenden-Apartments, gefördert durch die Hamburgische Investitions- und Förderbank, für die es einen großen Bedarf im angespannten Hamburger Wohnungsmarkt gibt. Und es werden drei Jugendwohnungen und die AIDS-Seelsorge ihre Heimat im IFZ finden.
Es freut uns, dass wir damit zur Sicherung und Ergänzung sozialer Einrichtungen im Zentrum unserer Stadt beitragen können.

Pressemitteilung der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration

Weitere Informationen: Christian Diesene

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