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Kämmerer Ufer

Erste konzeptionelle Ansätze für einen Jugendtreff in der Jarrestadt stammten bereits aus  den Anfängen der achtziger Jahre. Bewohner aus dem Stadtteil, Mitglieder der Epiphanien-Gemeinde sowie eine Gruppe angehender Sozialarbeiter bemühten sich schon damals um einen Raum für Jugendliche – lange Zeit jedoch ohne Erfolg.

Die Lawaetz-Stiftung erarbeitete ein Konzept. Im Jahr 1998 begann die Sanierung des Gebäudes am Kämmerer Ufer und es wurde der Architekt Andreas Marchel mit den Architektenleistungen betraut. Nach der Übernahme der Trägerschaft durch den Verein „Jarrestadt- Leben e.V.“/FHH wurden im Rahmen eines Arbeitsbeschaffungsprojektes die meisten der anstehenden Maßnahmen begonnen. Nur die Umsetzung mit einem Beschäftigungsträger hat die Finanzierung des Umbaus ermöglicht, da auf diesem Wege erhebliche Kosteneinsparungen erzielt werden konnten.

Im Dezember 1999 wurde im Rahmen eines beruflichen Qualifizierungsprojektes von ehemals langzeitarbeitslosen Mitarbeitern des Beschäftigungsträgers ALH der Jarrestädter Jungendtreff mit einer Nutzfläche von 285m² fertig gestellt. Durch diese Maßnahme entstand der dringend benötigte Jugendtreff im Stadtteil.

Sozialarbeiter haben mit ihrer offenen Jugendarbeit in den neu eingerichteten Werkstätten begonnen. Jugendliche können sich im Treff zwanglos zum Klönen und Spielen treffen und an Gruppenangeboten teilnehmen. Geplant war und ist eine Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen sowie gezielte Angebote für Mädchen.

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INNOVATIV für das Gemeinwohl