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Henriettenstraße

Das Baugrundstück war zu der Zeit unbebaut und von angrenzenden Gebäuden umgeben. Die entstandene Wohnbebauung besteht aus zwei differenzierten Gebäuden mit insgesamt 10 und 14 Wohneinheiten. Die Lawaetz-Stiftung als Baubetreuerin der Lawaetz-GmbH (Eigentümerin) war für das 2. Gebäude mit 14 Wohneinheiten zuständig.

Die Hofbebauung weist eine reihenhausähnliche Bebauung auf, die einseitig angebaut an die Nachbarbebauung ist. Geschoßweise Unterteilung mittels „Splitting Levels“, dabei ist jede der 4 Wohneinheiten für sich mit einem Treppenhaus erschlossen.

Der Bau wurde mit öffentlichen Mitteln gefördert. Die 57 Bewohner konnten im Februar 1995 das Gebäude beziehen. Die Architektenleistungen wurden von dem Architektenbüro Sonnenschein+ Balck übernommen.

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INNOVATIV für das Gemeinwohl