Implementationsstudie zur „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels“

Mit ihrer „Initiative zur Flankierung des Strukturwandels (IFlaS)“ beabsichtigt die Bundesagentur für Arbeit einen Beitrag dazu zu leisten, den aufgrund demographischer Entwicklungen steigenden Fachkräftebedarf in bestimmten Branchen und Regionen zu decken und gleichzeitig die Chancen zu Aufnahme und Erhalt eines Beschäftigungsverhältnisses durch Geringqualifizierte zu erhöhen. Zu diesem Zweck werden geeignete, längerfristige Qualifizierungsmaßnahmen gefördert, die zum Erwerb anerkannter Berufsabschlüsse bzw. anschlussfähiger Teilqualifikationen führen.

Die Gesamtevaluation der Initiative wurde vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) Nürnberg durchgeführt. In diesem Rahmen war die Lawaetz-Stiftung im Konsortium mit dem ISG-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik GmbH beauftragt worden, eine Studie zur Implementierung der „IFLAS“ durchzuführen. Hierzu haben wir Fallstudien durchgeführt und insbesondere regionale Akteure (Arbeitsagenturen, ArGe´n, Kammern, Bildungsträger etc.) befragt. Die zentralen Fragestellungen bezogen sich vor allem auf die Umsetzung und Bewertung der Initiative sowie auf die Qualitätssicherung und Maßnahmesteuerung durch die relevanten Akteure.

Kontakt: Peer Gillner und Katrin Triebl

INNOVATIV für das Gemeinwohl