Wie kommt die Demokratie ins Quartier?

Die Lawaetz-Stiftung verfügt über vielfältige Erfahrungen in der Beteiligung von unterschiedlichsten Bevölkerungsgruppen. In der beigefügten Veröffentlichung der Stiftung MITARBEIT, „Gemeinwesen und lokale Demokratie“ berichten die beiden Autorinnen Karin Schmalriede und Karin Robben über diese Erfahrungen in der Quartiersentwicklung des Hamburger Rahmenprogrammes Integrierte Stadtteilentwicklung (RISE) und in Rahmen der Lokalen Partnerschaften für Demokratie.

Hintergrund:

  1. Die Lawaetz-Stiftung ist seit 1995 für unterschiedliche Hamburger Bezirke mit der Quartiersentwicklung beauftragt. Zurzeit wird in fast allen Hamburger Bezirken die Entwicklung von Quartieren vorangetrieben (zum Beispiel in Wandsbek: Steilshoop und Rahlstedt-Ost, Bergedorf: Neuallermöhe und Mittlerer Landweg/Gleisdreieck, Altona: Osdorfer Born-Lurup)
  2. Die Lawaetz-Stiftung ist seit 2015 im Auftrag verschiedener Hamburger Bezirke im Rahmen des Bundesprogrammes „Demokratie leben“  aktiv. Durch das Bundesprogramm Demokratie leben – Ak­tive gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschen­feindlichkeit werden in ganz Deutschland kommunale Gebietskörperschaften (Städte, Landkreise und kommu­nale Zusammenschlüsse) unterstützt, „Partnerschaften für Demokratie“ als strukturell angelegte lokale bzw. regionale Bündnisse aufzubauen. In diesen „Partnerschaften für De­mokratie“ kommen die Verantwortlichen aus der kommu­nalen Politik und Verwaltung sowie Aktive aus der Zivilge­sellschaft – aus Vereinen und Verbänden über Kirchen bis hin zu bürgerschaftlich Engagierten – zusammen. Anhand der lokalen Gegebenheiten und Problemlagen entwickeln sie gemeinsam eine auf die konkrete Situation vor Ort ab­gestimmte Strategie.

Weitere Informationen
http://demokratie-leben.de/bundesprogramm/ueber-demo­kratie-leben.html
Die Leitung der Projekte unterliegt den Bezirksämtern. Die Lawaetz-Stiftung hat die Fach- und Koordinierungsstelle im Auftrag der jeweiligen Bezirksämter für insgesamt fünf Part­nerschaften in den Bezirken Altona, Harburg und Wandsbek übernommen.

Wie kommt die Demokratie ins Quartier

Kontakt: Karin Robben und Karin Schmalriede

INNOVATIV für das Gemeinwohl