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Stadthäuser Finkenau

Das Projekt Stadthäuser Finkenau ist wie das Projekt Vier für Finkenau Teil des neuen Wohnquartiers in der Finkenau. Gebaut wurde eine 156 Meter lange Hauszeile auf dem Baufeld 6, zwischen der Oberaltenallee im Norden und dem Eilbekkanal im Süden.

2013 hat sich die Baugemeinschaft Finken und Uhlen unter Regie der Lawaetz-Stiftung auf das begehrte Grundstück in zentraler Lage in Uhlenhorst beworben. Bereits für diese Bewerbung wurden vier verschiedene Architekturbüros ausgesucht, von denen wiederum 12 unterschiedliche Entwürfe erarbeitet wurden. Es handelte sich um die Büros Kraus Schönberg Architekten, DFZ Architekten, Adam Khan Architects und APB. Architekten. Die Bewerbung konnte sich gegen mehr als 20 andere Angebote freier Investor:innen überzeugend durchsetzen, sodass Mitte April 2014 die Anhandgabe für das rund 4.900m² große Grundstück erfolgte.

Gebaut wurden 24 Stadthäuser, von denen zehn als Einfamilienhäuser und 14 als Stadthäuser mit jeweils zwei Maisonette-Wohnungen realisiert wurden. Jedes der 24 Häuser ist ein individueller Entwurf. Alle Stadthäuser haben drei Vollgeschosse und ein Staffelgeschoss, wobei die Wohnfläche von 175m² bis zu 335m² je Haus reicht. Alle Stadthäuser verfügen über einen Garten und eine Dachterrasse sowie teilweise eine Garage im Erdgeschoss. Zusätzlich entsteht eine Tiefgarage unter der gesamten Hauszeile.

Die Leistung der Lawaetz-Stiftung umfasste die wirtschaftliche Baubetreuung der 37 Wohneinheiten. Der Kaufpreis des Grundstücks betrug 6.370.000 Euro. Das Gesamtinvestitionsvolumen betrug rund 24,5 Millionen Euro. Baubeginn war Ende 2015 und der Bezug der fertigen Stadthäuser erfolgte 2018.

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