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Klimaschutzsiedlung Klein Borstel

Seit 1999 bemühte sich eine Gruppe von Haushalten ohne private PKWs um das nördlich des Ohlsdorfer Friedhofs gelegene Grundstück direkt an der S-Bahn-Station Kornweg.

Auf dem Gelände der ehemaligen Anzuchtgärten des Ohlsdorfer Friedhofs wurde ein großes Areal zur Bebauung durch Baugemeinschaften von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) ausgewiesen.

Hier hat die Baugemeinschaft „Mobiles Wohnen“ 30 Eigentumswohnungen für Familien mit Kindern und Einzelpersonen errichtet. Unter der Regie der Genossenschaft „Wohnungsverein Hamburg von 1902 eG“ wurden weitere 34 Genossenschaftswohnungen errichtet. Damit wurden insgesamt etwa 5.400 m² Wohnfläche in der Klimaschutzsiedlung realisiert.

Die Lawaetz-Stiftung hat das Vorhaben entwickelt und die Baubetreuung für die Eigentumsmaßnahme übernommen.

Die Bewohner des Projektes verzichten auf die Nutzung eines privaten PKWs. Sie erklärten dies verbindlich gegenüber der FHH und mussten entsprechend auch (fast) keine Stellplätze errichten.

Im Jahr 2006 wurden die Planungen konkretisiert, im August 2007 war Baubeginn und im Herbst 2008 die Fertigstellung.

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