Rechtsextremismus – Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg

Anfeindungen, fremdenfeindliche Äußerungen, versteckte und direkte Diskriminierungen von Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe, ihrer Herkunft, ihrer Sprache oder ihrer Religion sind auch in Hamburg an der Tagesordnung.

Die Lawaetz-Stiftung unterstützt als Landeskoordinierungsstelle des Beratungsnetzwerkes gegen Rechtsextremismus Hamburg die Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration in der Umsetzung des Bundesprogrammes „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“. Betroffene und Ratsuchende zum Thema Rechtsextremismus können sich bei der Lawaetz-Stiftung melden.

Im Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus Hamburg haben sich die verschiedensten Partner aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Bereichen wie Jugendsozialarbeit, Polizei, Justiz, Psychologie, Wissenschaft, Kirchen, Ämtern und Ministerien zusammengeschlossen. Dahinter steht das Bedürfnis, Informationen, Erfahrungen und fachlichen Rat auszutauschen, über wirksame Maßnahmen gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus zu beraten und über ein Mobiles Beratungsteam zielgerichtet in Problemsituationen eingreifen zu können.

INNOVATIV für das Gemeinwohl